Billi wird ab Montag zur Schule gehen, worauf er sich freut, aber wovor er sich auch fürchtet. Am Sonntag findet er einen zerrupften Spatzen im Garten, der aus dem Nest gefallen ist und von den anderen Vögeln attackiert wird. Die Mutter und Billi nehmen den Vogel zur Pflege ins Haus. Nachts hat Billi einen Alptraum, er sieht sich wie der Vogel bedrängt. Am nächsten Morgen geht es dem Vogel besser, er wird freigelassen und fliegt davon. Gestärkt tritt auch Billi seinen Schulweg an, er gewöhnt sich schnell ein und findet Freunde. Jetzt träumt er, daß er übermütig mit den Vögeln um die Wette fliegt, bis hinauf zum Mond. Die dargestellte Schulsituation entspricht hierzulande wohl mehr (wenn auch nicht ganz) den Verhältnissen in Kindergarten und Vorschule, auch Billi wirkt eher wie ein Vierjähriger. Die einfühlsam erzählte und mit anheimelnden Bildern illustrierte Geschichte ist daher vorzugsweise geeignet, Schulanfängern Mut für ihren Eintritt in die neue Lebensphase zu machen. - Breit einsetzbar.||
Personen: Anholt, Laurence Anholt, Catherine (Ill.)
JD.TS
ANH
Anholt, Laurence:
Billi und die Schule. - München [u.a.] : Betz, 1997. - [18] Bl. : überw. Ill. (farb.) ; 25 × 27 cm Billy and the big new school. - Aus dem Engl. übers.
ISBN 3-219-10694-3 fest geb. : 24,80
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